• Potenzstörung

    Es klingt so schrecklich, wie es sich anfühlt und bedeutet, dass ein keine Erektion bekommt oder aufrecht erhalten kann, die für einen Geschlechtsverkehr ausreicht. Der Penis wird nicht hart genug oder erschlafft vorzeitig.

    Aufgrund einer schwächeren Durchblutung, Veränderungen des Schwellkörpergewebes oder einer geringeren Reizempfindlichkeit treten Erektionsstörungen mit zunehmendem Alter häufiger auf. Erektionsstörungen können auch eine Warnung vom Körper auf andere Erkrankungen sein. In diesem Fall solltest Du Dich von einem Arzt beraten und untersuchen lassen. Zum Thema Erektionsstörungen habe ich hier von Dr. Sommer einen interessanten Beitrag gefunden.

    Vielfach werden Erektionsstörungen mit medizinischen Potenzmitteln behandelt. Dabei ist es ganz wichtig, die potentiellen Risiken zu beleuchten. Als Alternative gibt es die natürlichen Potenzmittel wie: Ginseng, Maca, Yohimbin, Bockshornklee oder getrocknete Brennesselsamen, auf die ich nun gerne genauer eingehen möchte:

    Die Brennessel (Urtica) ist eines der bekanntesten Heilkräuter unserer heimischen Gärten, Wälder und Wiesen. Sie ist für die Gesundheit des Menschen eine sehr wichtige Pflanze. In den Brennesselsamen ist fettes Öl und reichlich Linolsäure enthalten. Schon vor 2000 Jahren wusste man um die aphrodisierende Wirkung der Brennesselsamen. Die Samen können Körperfunktionen anregen, außerdem wirken sie tonisierend, was für die Luststeigerung vorteilhaft ist. Die Samen, 2 Esslöffel pro Tag, können getrocknet oder frisch zu Müsli gegessen werden, über Salat und Suppe gestreut, ins Joghurt gemischt oder mit Tee eingenommen werden. Die Samen enthalten Vitaminen A, B, C und E, zusätzlich noch Kalium, Kalzium, Eisen, Chlorophyll und Carotinoide.