• Über mich

    Warum gebe ich Massagen? Die Antwort ist ganz einfach. Es ist die Liebe zu den Menschen und die Leidenschaft zu berühren.

    Schon durch meinen Beruf als Gastronom hatte ich engen Kontakt zu den Menschen, genoss ihr Vertrauen und ihre Offenheit. Ich hatte immer häufiger den Wunsch, ihnen näher zu kommen, sie zu berühren – tief in ihren Herzen. Im Laufe der Zeit bemerkte ich auch, dass die Menschen ein grosses Defizit an Berührungen haben.

    Nach meiner gastronomischen Ausbildung und einem knappen Zwischenjahr in der welschen Schweiz, habe ich 15 Jahre lang bei verschiedenen Arbeitgebern Berufserfahrung gesammelt und viele wertvolle Kenntnisse gewonnen. Durch einen guten Freund „stolperte“ ich im Jahre 2001 in eine ganz andere, mir damals absolut fremde, Welt hinein. In die Welt der Berührungen. Ein ganz neuer Weg begann sich für mich abzuzeichnen, nachdem ich meinen ersten Wochenend-Massagekurs besucht hatte und ich beschloss, meinem Gefühl zu folgen.

    Nachdem ich eine Massage-Grundausbildung in Basel beendet hatte, liess ich meine gastronomische Laufbahn von einem Tag auf den andern hinter mir. Die neue Herausforderung hat neue Horizonte für mich eröffnet und mich sehr beeinflusst. Reich beschenkt und erfüllt mit neuen Erfahrungen und Erlebnissen begann ich mich selbständig zu machen. In diesen Jahren besuchte ich weitere Ausbildungen in der Hawaiianischen Massage, der Fussreflexzonen-Massage und der Indischen Kopfmassage.

    Im Laufe meiner persönlichen Entwicklung, begegnete mir im Jahr 2003 der Begriff “Tantra” zum ersten Mal.  Ich schob ihn wieder weg, aber irgendwie liess er mich nicht mehr los, hatte mich neugierig gemacht. Das erste Tantraseminar wurde zu einem einschneidenden Erlebnis für mich und schon damals wusste ich, dass dies ein weiterer Bestandteil meines Weges der Berührung sein wird. Die Suche hatte ein Ende.Von nun an begab ich mich auf die Reise, einer Reise zu mir selbst. Ich lernte das Leben anzunehmen wie es ist und ich lernte, mich selbst zu lieben. Ausserdem hatte ich durch die Besuche weiterer verschiedener Seminare die Möglichkeit, meine Kenntnisse zu vertiefen.

    Die kontinuierliche Fortbildung ist für mich auch heute noch sehr wichtig.

    Meiner Liebe zu allem was ist, gilt diesen Massage-Ritualen Ausdruck verleihen zu dürfen und dies ist für mich das grösste Geschenk. Ich spüre große Dankbarkeit. Schaue ich nach einem Massage-Ritual dem Empfangenden in dessen Gesicht und sehe einen entspannten, zufriedenen und rundum genährten Menschen vor mir, dann habe ich mein ganz persönliches Ziel erreicht.

    An dieser Stelle möchte ich mich bei all jenen bedanken, die mich in den letzten Jahren begleitet haben.

    BodyArt in Berlin im Juni 2014 – Hier die Bildergalerie

     

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